Unterstützung für unsere lokalen Partner

«Du kannst nicht alle Not der Welt lindern,
aber Du kannst einem Menschen Hoffnung geben.»
(Albert Schweitzer) 

2021: FreitagTravel hilft Partnern und Freunden in Corona-Zeiten
Die Corona-Pandemie ebbt vor allem in ärmeren Ländern nicht so schnell ab!  
Den Menschen in vielen Entwicklungsländern geht es immer noch schlecht, weil ihr karges Einkommen oft vom Tourismus abhängt!! 
Deswegen ist es für uns Ehrensache, wenigstens ein paar von unseren Partnern, Freunden und deren Familien, etwas unter die Arme zu greifen und Ihnen so mehr Hoffnung zu geben.

Kenia: Hamisi haben wir schon vor Jahren an einer Folklore-Vorstellung im Lake Nakuru Nationalpark kennengelernt (Reiseblog 2014). Er ist Vater von 4 Mädchen und Mitglied einer Tanz- und Musiktruppe, die gewöhnlich in Hotels auftritt. Seit März 2020 fällt sein Verdienst komplett aus und Alternativen als Rikschafahrer oder der Verkauf von eigenen Backwaren können das Defizit nicht ausgleichen. Mit unserer weiteren Unterstützung kann er für seine junge Familie genug zum Essen kaufen und seine Töchter weiterhin in die Schule schicken. 

Peru: Elizabeth, unsere langjährige Partnerin für Peru-Reisen (Reiseblog 2018) hatte in den vergangenen Corona-Monaten eine sehr schwierige Zeit. Weil ihr kleines Reisebüro nicht mehr läuft, wollte sie als Köchin in einem Bergwerk arbeiten. Diese Arbeit konnte sie nie antreten, weil wegen der Corona-Ansteckungsgefahr die Proteste der lokalen Bevölkerung zu gross wurden. Als sie selbst zubereitetes Frühstück in den Strassen von Cusco verkaufte, steckte sie sich und ihre Familie mit dem Virus an und musste in Quarantäne, während ihre Mutter beinahe starb wegen Corona...! Damit sie wenigstens ein Minimum an medizinischer Versorgung erhalten kann, ist sie auf die Weiterführung ihrer Basiskrankenversicherung angewiesen...

Nepal: Rohit, einer unserer Partner (Reiseblog 2019) will dem Corona-Leid in seinem kleinen Heimatdorf ohne nennenswerte medizinische Versorgung etwas Positives entgegensetzen. Deshalb pendelt er persönlich in dieser sehr schwierigen Zeit immer wieder nach Kathmandu, beschafft sich mit Hilfe von privaten Spendengeldern (über)lebensnotwendige Dinge wie Lebensmittel, Sauerstoffflaschen, Masken, Desinfektionsmittel, Krankenbetten etc. und verteilt diese in seinem Dorf.
In unserem aktuellen Sommer-Newsletter vom 2.7.21 rufen wir zu einer Direkt-Spendenaktien in Nepal auf!    

Ladakh: Schon im Sommer 2020 erhielten wir die traurige Nachricht über den unerwarteten Tod (nicht coronabedingt) unseres Partners Tsering, mit dem wir ein neues Reise-Projekt im wunderschönen Ladakh (Reiseblog 2014) bereits angedacht hatten und demnächst realisieren wollten. Immer noch versuchen sein jüngerer Schwager und seine ältere Tochter mit ihren Geschwistern, irgendwie über den Verlust hinwegzukommen und Tsering's kleines, aber sehr persönliches Reiseunternehmen, das er mit viel Enthusiasmus und Energie die letzten 10 Jahre erfolgreich aufgebaut hat, trotz aller Unbill über die Coronaflaute zu retten. 

"Our daughters are all doing fine and even if they returned to school late, as they were doing their home studies this really really Helped their learning. The support you give us really Assists the family to keep going..." 
(Hamisi & Family, Kenia)

"Estimado Andy y querida Yvonne. Dios los pendiga por su apoyo incondicional a nosotros, gracias a Ustedes podemos apoyar también con algo a otras personas. Pasaba una mujer que decía tener ambre, le dimos de comer, le dimos ropa y se fué muy contenta...Y después llegó su mensaje. La vida es un milagro!..."
(Elizabeth, Peru)

"Mein lieber Andy, Namaste! Wir freuen uns sehr auf Ihre helfen. ... Wegen Lockdown alles ist zu, es gibt keine Arbeit und viele Hunger. Deshalb ich versuch zu Lebenmittel zu helfen..."
(Rohit, Nepal)

"If Tsering was alive I am sure he also would thank you a lot...still he comes in my dreams...I am really thankful to you for every help to my sister and her children..."
(Norbu, Ladakh, Schwager von late Tsering)