Auf dieser Reise verzichten wir kurzfristig auf die Besteigung des Kilimanjaro‘s und entdecken dafür neue, faszinierende Seiten Ostafrikas. Wir unternehmen mehrere Safaris zu Fuss, mit dem MTB, Boot und im Jeep und haben einmalige Gelegenheiten, die Wildtiere in freier Natur zu beobachten.
"Du kannst Afrika verlassen - doch Afrika wird Dich niemals verlassen!"

Die Besteigung des Longonot im Mt. Longonot National Park, rund 90 Kilometer nordwestlich von Nairobi, zählt zu den eindrucksvollsten...
Tageswanderungen in Kenia. Der erloschene Vulkan erhebt sich auf etwa 2.776 Meter und ist vor allem für seinen gewaltigen Krater bekannt, dessen Rand auch eine spektakuläre Rundwanderung ermöglicht.
Wir starteten wegen der späteren grossen Hitze schon früh am Parkeingang und gelangten nach 2 h zum Rand des imposanten Kraters. Die lohnenswerte Umrundung dauert zusätzliche zwei bis drei Stunden.
Die Landschaft ist geprägt von trockener Savanne, vereinzelten Büschen und vulkanischem Gestein und die Panoramablicke über das Great Rift Valley und in den dicht bewachsenen Krater sind schlicht phänomenal!

Der 135 km2 grosse Lake Naivasha ist ein Süsswassersee und der höchstgelegene See im Ostafrikanischen Grabenbruch. Hier lohnt sich eine...
...Safari zu Wasser und zu Lande!
Der See ist die Heimat von rund 300 Vogelarten. Mit dem Boot kommen wir überraschend nahe an Kormorane, Reiher, Gänse und Ibisse, aber auch an eine grosse Gruppe von Flusspferden heran.

Im privaten Naturreservat der Halbinsel Crescent Island nähern wir uns zu Fuss mit unserem Führer u.a. Giraffen, Zebras, Wasserböcken und...
...Impalas bis auf wenige Meter. Raubtiere gibt es hier zum guten Glück keine und die Tiere sind Menschen gewöhnt, sind doch einige für die Dreharbeiten von „Jenseits von Afrika″ dort angesiedelt worden.

Sehr früh am Morgen bietet sich uns die klassische Sicht auf das gewaltige Massiv des Mount Kilimanjaro (5895 m) mit Giraffen im Vordergrund. Sehr interessant, den Kili mal...
...von "unten" und von der kenianischen Seite aus zu bestaunen, insbesondere, wenn man schon einmal "oben" stand. Ich bedaure nur, dass seine Eiskappe schon ziemlich abgeschmolzen ist und es sicher nicht mehr lange dauert, bis sie ganz verschwunden ist.

Dieser nur ca. 300 km2 grosse Nationalpark ist aber auch sonst einen Besuch wert! Wegen der einzigartigen Mischung aus Trockensavanne und zahlreichen...
...Sümpfen, die von Kilimanjaro-Schmelzwasser gespeist werden, können wir auf verschiedenen Jeep-Safaris eine grosse Vielfalt an Wildtieren wie z.B. bewundern.